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Akademischer Filmclub an der Universität Freiburg e.V. (seit 1957)

Jubiläum - 50 Jahre aka-Filmclub!

Im Wintersemester 2007/08 feierte der aka seinen 50. Geburtstag!
An dieser Stelle bedanken wir uns bei allen treuen Fans, Unterstützern und Zuschauern.
Hier der Link zum Bericht von uni-tv über 50 Jahre aka.

Anlässlich unseres Jubiläums haben wir eine Auswahl der bisher vom aka-Filmclub produzierten Filme auf einer DVD zusammengestellt. Dank der Unterstützung von Alumni Freiburg e.V. sowie der MFG Medienförderung können wir Euch nun insgesamt dreizehn Filme aus fünf Jahrzehnten präsentieren. Darunter auch das 'vermutlich erste Musikvideo der Welt' "Kriminaltango" von 1958 sowie sozialkritische und experimentelle Filme.

Die DVD wird gegen eine Schutzgebühr von 2 € an Mitglieder und Alumnis der Universität abgegeben und ist an der Abendkasse oder per eMail erhältlich. (Versand innerhalb Deutschlands: 2 €) Über zusätzliche Spenden freuen wir uns natürlich jederzeit, denn diese ermöglichen es uns, weiterhin solche Projekte durchzuführen!

Gegründet wurde er am 22. November 1957 und kann daher auf eine lange Geschichte zurückblicken.
In der Jubiläums-Filmreihe 50 Jahre bewegte Bilder im Hörsaal wurden einige der größten Klassiker des aka-Programms gezeigt.

 

Grußwort des Oberbürgermeisters zum 50jährigen Bestehen des Akademischen Filmclubs

Foto Oberbürgermeister Dr. SalomonIm Namen der Stadt Freiburg und der Freiburger Bürgerschaft übermittele ich allen Mitgliedern und Freunden des Akademischen Filmclubs an der Universität Freiburg herzliche Grüße und Glückwünsche zu seinem 50. Geburtstag.

Die Motive der Gründerinnen und Gründer von 1957 sind bis heute noch aktuell: Der Akademische Filmclub hatte sich vor fünfzig Jahren das Ziel gesetzt, „künstlerisch wertvolle, filmhistorisch und filmsoziologisch interessante Filme aus dem In- und Ausland einem interessierten Kreis von Studierenden zugänglich zu machen“. Bis heute steht er als einer der ältesten, noch bestehenden Filmclubs Deutschlands für die engagierte und kritische Auseinandersetzung mit dem Medium Film und ist durch seine Mitgliedschaft im Bundesverband der Kommunalen Kinos und im Bundesverband Jugend und Film über die Grenzen Freiburgs hinaus aktiv.

Durch das Hörsaalkino des aka-Filmclubs haben unzählige Studierende im Laufe der Jahrzehnte die Klassiker der Filmgeschichte wie auch das aktuelle internationale Kino schätzen gelernt. Insbesondere durch die intensive Arbeit mit verschiedenen Kooperationspartnern auch außerhalb der Universität wurden viele Verbindungen zu Freiburger Institutionen geknüpft. Dabei hat der Akademische Filmclub sich auch gegen die Medienflut mit –zig Fernsehprogrammen und Internet behaupten können.

Ich wünsche dem Akademischen Filmclub mindestens weitere 50 erfolgreiche Jahre!

Dr. Dieter Salomon
Oberbürgermeister

 

Zum 50jährigen Bestehen des Akademischen Filmclubs an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Foto Prof. Dr. Volz
[Foto: F. Ehret]

Im Namen der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg gratuliere ich dem Akademischen Filmclub sehr herzlich zu seinem 50. Jubiläum.

An einer traditionsreichen Universität, für die seit nun 550 Jahren Lehren, Lernen und Forschen eine Einheit bilden, sind studentische Gruppen für das universitäre Leben unverzichtbar. Sie bieten den Studierenden die nötigen Ausgleichs- und Ergänzungsmöglichkeiten zur Arbeit und fachlichen Spezialisierung des Studiums. Das Ziel, den aktiven Mitgliedern des Filmclubs wie auch seinen zahlreichen Zuschauern künstlerisch wertvolle Filmproduktionen vorzustellen und auch eigene Filmideen zu verwirklichen, hat sich als bis heute aktuelles Konzept erwiesen. Der aka-Filmclub bietet die Möglichkeit zur wissenschaftlichen und künstlerischen Auseinandersetzung mit der jüngeren kulturellen und politischen Vergangenheit in besonders eingängiger Weise. Ich wünsche dem Akademischen Filmclub auch für die Zukunft Gespür für künstlerische Qualität, Kinobegeisterung und Erfolg bei seinen Veranstaltungen.

Prof. Dr. Karl-Reinhard Volz
Prorektor für Angelegenheiten der Studierenden und des Studiums

 

Happy Birthday, aka-Filmclub!

Foto Prof. Dr. ManskeDer aka-Filmclub feiert im Herbst 2007 sein 50jähriges Jubiläum und das Carl-Schurz-Haus / Deutsch-Amerikanisches Institut e.V. Freiburg sagt „Happy Birthday“ und gratuliert zum Geburtstag! Die erste Zusammenarbeit unserer beiden Institutionen fand vor genau 44 Jahren statt – im Sommersemester 1963 wurde das erste gemeinsame Filmprogramm zusammengestellt, die kontinuierliche, bis heute andauernde Kooperation mit dem aka-Filmclub nahm ihren Anfang im Sommersemester 1966. Das Carl-Schurz-Haus hieß damals noch Freiburger Amerikahaus e.V. und logierte in der Kaiser-Joseph-Straße, das Büro des aka befand sich zu dem Zeitpunkt in der Belfortstraße 11.

Seitdem haben Carl-Schurz-Haus und aka-Filmclub amerikanische Filme gemeinsam im Filmprogramm präsentiert und damit quasi Hollywood – aber auch den amerikanischen Independent Film – an die Uni Freiburg gebracht. Das Spektrum des Filmprogramms reichte von Klassikern aus den goldenen Jahren Hollywoods bis hin zu ganz neuen erfolgreichen, oft kontrovers diskutierten oder noch wenig bekannten Filmen. Mit Leidenschaft, Expertise und vielen guten Ideen haben die wechselnden Generationen von Filmclub-Mitgliedern dazu beigetragen, dass wir gemeinsam ein anspruchsvolles Film-Vortragsprogramm zum Kino „Made in U.S.A.“ zeigen konnten – dafür danke ich und wünsche dem aka-Filmclub auch für die folgenden 50 Jahre viel Erfolg!

Prof. Dr. Eva Manske
Direktorin Carl-Schurz-Haus / Deutsch-Amerikanisches Institut e.V. Freiburg

 

Herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum!

Foto Esther Schapira Ein voller Hörsaal, kompetente Moderation und ein äußerst offenes, engagiertes und streitbares Programm, das ein ebensolches Publikum anzieht: Der aka filmclub kann zu Recht stolz auf sich sein und ich hoffe, dass es ihn noch lange geben wird. Gerade in einer immer unüberschaubareren Medienlandschaft ist es ein eindringliches Erlebnis, einen Film nicht einfach für sich zu sehen, sondern miteinander darüber zu reden. Ich jedenfalls bin dieser Einladung gern gefolgt und komme gern wieder.

Weiterhin viel Erfolg, lebendige Debatten und vor allem Spaß am Film!

Esther Schapira
Filmemacherin und Journalistin

 

Grußwort des Landesverbands Kommunale Kinos

50 Jahre aka-Filmclub, das sind 50 Jahre Filmgeschichte – die sich in den Filmprogrammen des aka-Filmclub widerspiegeln: Da findet sich die Neugier auf unbekannte Filmklassiker, die in den 50ern zu der Gründung vieler Filmclubs führten, da finden sich diverse »Neue Wellen«, die seitdem durchs Kino rollten. Das sind aber auch 50 Jahre einer Kulturinstitution, die sich immer auch als Bildungsinstitution verstanden hat und neben den Filmvorführungen Vorträge, Workshops organisiert hat. Und – wenn sich genügend engagierte Filmbegeisterte fanden – auch eigene Filme produziert hat.

50 Jahre sind für jede Institution ein beachtliches Alter, 50 Jahre akademischer Filmclub an der Universität Freiburg sind aber etwas besonderes, wenn man sich die Rahmenbedingungen der Filmclubarbeit an der Universität vor Augen führt. Der aka-Filmclub erhält keine finanzielle Förderung seitens der Öffentlichen Hand – Vorführtechnik, Büromiete und vieles mehr wird alles durch das Filmprogramm erwirtschaftet. Und er ist angewiesen auf das Engagement vieler ehrenamtlicher HelferInnen – ein kleines Wunder, dass dies immer noch funktioniert in Zeiten, in denen die Freiheit und freie Zeit des Studiums immer knapper bemessen ist.

50 Jahre, das sind auch Medienumbrüche – Fernsehen, Privatfernsehen, Video und DVD – die zu einer Vervielfachung der Orte und Zeiten geführt haben, an denen Filme zu sehen sind. Allen Unkenrufen zum Trotz gehen die Leute immer noch ins Kino, wenn besondere Filme kommen, spannende Einführungen zu hören sind und cineastische Entdeckungen zu machen sind – und sei es auch in einem dunklen Hörsaal mit harten Holzklappstühlen.

Fußballlegende Uwe Seeler gab der Filmwoche in den 50ern einmal zu Protokoll: »Mir kommt es hauptsächlich auf den Film an, dafür sitze ich meinetwegen auch hart. Hart im Nehmen muß ich ja sowieso sein. Training.«

Ich wünsche dem aka-Filmclub für die nächsten 50 Jahre viele engagierte, ideenreiche MitstreiterInnen und ein Publikum, dem es auch weiterhin auf den Film ankommt!

Timothy Simms
Landesverband Kommunale Kinos Baden-Württemberg

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