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Akademischer Filmclub an der Universität Freiburg e.V. (seit 1957)

Was nützt die Liebe in Gedanken

Regie: Achim von Borries Buch: Achim von Borries, Hendrik Handloegten nach einer Vorlage von Anette Hess & Alexander Pfeuffer nach Motiven des Romans „Der Selbstmörderclub“ von Arno Meyer zu Küingdorf Kamera: Jutta Pohlmann Musik: Thomas Feiner, Ingo Frenzel Darsteller: Daniel Brühl, August Diehl, Anna Maria Mühe, Jana Pallaske, Thure Lindhardt Produktion: Deutschland, 2003 Länge: 89 min. Fassung: 35 mm

Was nützt die Liebe in Gedanken„Liebe Nachwelt, hiermit informieren Paul Krantz und Günther Scheller: Liebe ist der einzige Grund, für den wir zu sterben bereit sind.“ – Dieses Bündnis zwischen Paul und Günther, entstanden aus einem Gespräch über die Vergänglichkeit des Glücks und wie man diese umgehen kann, führt in letzter Konsequenz zu einer Tragödie, die 1927 als „Steglitzer Schülertragödie“ in die Geschichte einging. Hauptbeteiligte sind Günther (AD), seine Schwester Hilde (AMM), sein Freund Paul (DB) und Elli (JP). Die Ausgangssituation der Filmhandlung ist simpel: Paul liebt Hilde, Elli liebt Paul, Hilde liebt Hans und ihr Bruder Günther liebt ebenfalls Hans. Als nun diese Personen auf einem rauschenden Gartenfest auf dem abgelegenen Grundstück von Günthers Eltern zusammentreffen und die Welt im Taumel von Musik, Absinth und jugendlichem Leichtsinn in weite Ferne rückt, gerät die Situation außer Kontrolle…
Neben der tragischen Liebesgeschichte, den Gedichten, die im Laufe der Handlung verlesen werden, und August Diehls herausragender Leistung, sind es vor allem seine klaren, poetischen Bilder, die Art, wie Farben und Natur in Szene gesetzt werden, die diesen Film besonders einzigartig und sehenswert machen!

Spieltermin:
Dienstag, 11.01.2005 20:00 Uhr, Hörsaal 2006

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