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Akademischer Filmclub an der Universität Freiburg e.V. (seit 1957)

Die Geschichte vom weinenden Kamel

Regie&Buch: Byambasuren Davaa, Luigi Falorni Kamera: Luigi Falorni Musik: Ansgar Frerich Darsteller: Janchiv Ayurzana, Chimed Ohin, Amgaabazar Gonson, Zeveljamz Nyam, Odgerel Ayusch, Guntbaatar Ikhbayar, Ikhbayar Amgaabazar, Enkhbulgan Ikhbayar, Uuganbaatar Ikhbayar, Munkhbayar Lhagvaa, Ingeen Temee, Botok Produktion: Deutschland / Mongolei, 2003 Länge: 90 min. Fassung: 35 mm, OmU

Die Geschichte vom weinenden KamelIm weiten Süden der Mongolei, in der unwirklichen Landschaft der Wüste Gobi, kommt ein kleines weißes Kamel zur Welt. Die Mutter, geschwächt und verstört von der schmerzhaften Geburt, verstößt ihr Junges. Ohne die nahrhafte Muttermilch scheint das Kalb, das sich seiner Mutter immer wieder verzweifelt nähert, dem Tod geweiht.
In ihrer Not erinnern sich die Hirtennomaden an ein uraltes Ritual: Ein Musiker aus der fernen Stadt soll mit den magisch-himmlischen Klängen seiner Geige die Kamelmutter zum Weinen bringen und so ihr Herz erweichen.

Vor der diesjährigen Oskar-Nominierung als bester Dokumentarfilm erhielt „Die Geschichte vom weinenden Kamel“ 2003 den Bayerischen Filmpreis und 2004 eine Nominierung für den Deutschen Filmpreis.

Spieltermin:
Donnerstag, 09.06.2005 20:00 Uhr, Hörsaal 2006

Gezeigt im Rahmen der Filmreihe:
Neue Deutsche Dokus
 Donnerstag  09.06.2005  20:00 Uhr  OmU  Die Geschichte vom weinenden Kamel
 Donnerstag  16.06.2005  20:00 Uhr    Mit IKEA nach Moskau
 Donnerstag  23.06.2005  19:45 Uhr    Die Spielwütigen
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