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Akademischer Filmclub an der Universität Freiburg e.V. (seit 1957)

Die Reise des jungen Che

Originaltitel: Diarios de motocicleta

Regie: Walter Salles Buch: Ernesto Guevara, Alberto Granado, José Rivera Kamera: Eric Gautier Musik: Jorge Drexler Darsteller: Gael Garcia Bernal, Rodrigo de la Serna, Mia Maestro Produktion: USA/Deutschland/GB/F/Argentinien/Chile/Peru, 2004 Länge: 128 min. Fassung: 35 mm, OmU

Die Reise des jungen CheDie Vorgeschichte des Revolutionärs Ernesto Guevara, als er weder Vollbart noch Baskenmütze trug, und zusammen mit seinem besten Freund Alberto Granado einem alten Motorrad die gewaltigen Landschaften Südamerikas durchquerte. In den 50er Jahren war ein solches Unternehmen für diese bürgerlich erzogenen Medizinstudenten aus Buenos Aires fast noch eine Pionierleistung und ein großes Abenteuer. Die Faszination vor der imposanten Natur und den alten Städten des Subkontinents; die Empörung über die elenden Lebensumstände, unter denen ein grosser Teil der dortigen Bevölkerung damals (und heute noch) lebte; und die ersten Kontakte mit der marxistischen Literatur und Ideologie sind alle da, wie es in jede Biografie des Che gehört. Aber Walter Salles (Central do Brasil) Film will nicht nur ein Epos sein, und neben der “seriösen” Handlung der Selbstfindung einer historischen Figur, finden auch humorvolle Anekdoten über Freundschaft, Liebe und Motorradpannen ihren Platz. Ergebnis: eine sehr unterhaltsame Mischung aus Roadmovie und Biopic.

Spieltermin:
Donnerstag, 30.06.2005 19:30 Uhr, Hörsaal 2006

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